Yearly Archive 2020

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Sofortprogramm von Bund und Länder zur Bereitstellung von digitalen Endgeräten

Bund und Länder haben sich auf die Umsetzung des vom Koalitionsausschuss beschlossenen Sofortprogramms in Höhe von 500 Millionen Euro zur Bereitstellung von digitalen Endgeräten verständigt. Dazu haben sich Bund und Länder auf eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule geeinigt.

Die Mittel sollen nach dem Königsteiner Schlüssel an die Länder verteilt werden. Mit diesem Geld werden die Länder Beschaffungsprogramme für mobile Endgeräte, einschließlich der Inbetriebnahme sowie des für den Einsatz erforderlichen Zubehörs auflegen. Die Geräte selbst sollen von den Schulen und Schulträgern an die entsprechenden Schülerinnen und Schüler ausgeliehen werden. Außerdem wird die Ausstattung der Schulen gefördert, die für die Erstellung professioneller online-Lehrangebote erforderlich ist.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Die Corona-Krise darf keine Bildungskrise werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen auch in diesen Zeiten so gut es geht unterrichtet werden. Dieses Ziel eint uns alle. Dafür ziehen Bund und Länder an einem Strang. Der Unterricht wird auf absehbare Zeit aus einer Mischung von Präsenzunterricht und digitalem Lernen von zu Hause aus bestehen. Dazu gehört, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler über digitale Endgeräte verfügen. Die pragmatische Lösung zur Umsetzung des Beschlusses des Koalitionsausschusses nutzt den eingespielten Rahmen des DigitalPakts Schule. Damit ist sichergestellt, dass möglichst bald alle am Online-Unterricht teilnehmen können.“

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig: „Solange die Abstandsregelungen gelten, kann Schule nicht so stattfinden, wie wir es alle gewohnt sind und wie wir es uns wieder wünschen. In der Zeit der schrittweisen Schulöffnung, in der sich Präsenzunterricht und Heimarbeit abwechseln, arbeiten die Schulen weiter digital. Wir müssen dabei dafür sorgen, dass alle Schülerinnen und Schüler möglichst die gleichen Rahmenbedingungen haben. Denn zur Bildungsgerechtigkeit gehört auch die digitale Ausstattung der Schülerinnen und Schüler. Deshalb ist es ein konsequenter Schritt, dass wir Schülerinnen und Schülern, die es benötigen, jetzt digitale Endgeräte zur Verfügung stellen können.“

Hintergrund

Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD hatte in seiner Sitzung am 22. April 2020 ein 500-Millionen-Euro-Programm zur Sofortausstattung von benachteiligten Schülerinnen und Schülern beschlossen. Daraufhin hatten Bund, vertreten durch das Bundesbildungsministerium, und die Länder Verhandlungen über die Umsetzung begonnen. Die 500 Millionen Euro sollen nach dem Koalitionsbeschluss für die digitale Bildung in Deutschland zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

 

Quelle: https://bildungsklick.de/schule/detail/bereitstellung-digitaler-endgeraete

 

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Online-Kongress „Ab in die Zukunft- für moderne Montessori- und Freie Schulen“ vom 17.05. – 24.05.2020

Herzliche Einladung

Der Kongress Zukunftsschule bietet eine Diskussionsplattform zu den Themen Pro und Contra Digitalisierung, Digitale Projekte in der Praxis, Support für Lehrer*innen und Eltern, Digitalpakt und Fördermittel, Der Weg in die Zukunft.

Wir zeigen Lösungen und Beispiele für Reformpädagogische Schulen, Pädagog*innen, Eltern und alle interessierten Menschen, die sich für die Bildungszukunft ihrer Kinder engagieren.

Der Kongress startet am 17.05. und ist bis 24.05. online. Der Kongress ist kostenfrei!

Hier geht es zur Anmeldeseite:

https://www.kongress-zukunftsschule.de/?ref=mis

 

 

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Mehr Zeit haben: Administrationsaufwand mit dem MIS deutlich reduzieren

Kennen Sie das auch? Unbesetzte Stellen, kranke Kollegen und alle gehen auf dem Zahnfleisch. Neben dem eigentlichen Job fällt eine Unmenge an Administration an: Lernentwicklungsberichte, Elterngespräche, etc. Wie Sie diesen Aspekt Ihrer Arbeit auf ein absolutes Minimum reduzieren können, erfahren Sie hier.

Bis weiterer Inhalt hier folgt (unsere neue Website ist gerade erst online gegangen), hier schonmal ein Video für Sie:

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Unterstützung für neugegründete Einrichtungen – kostenloser Zugriff auf das MIS

Digitale Dokumentation erleichtert auch Gründungsinitiativen und ganz jungen Schulen/Kinderhäusern enorm die Arbeit. Denn dann könnt Ihr Euch auf die vielen anderen wichtigen Dinge konzentrieren!
Darum haben wir ein Programm aufgelegt, was speziell diesen Einrichtungen helfen soll, in Fahrt zu kommen und langfristig erfolgreich zu sein.

Wie könnt Ihr profitieren?

  • Kostenloser Zugriff auf das Montessori Informationssystem (MIS) in den ersten drei Jahren nach Gründung
  • Nutzung aller Funktionsmodule, inklusive Dokumentation und Zeugnisschreiben
  • Vollständiger Zugriff auf Updates und Support bei Problemen, Wünschen und Fragen
  • Vollständige Schulung online per Fernwartung und Telefon

Wie erhält meine Einrichtung die Förderung?

Bewerbt Euch bitte direkt bei uns. Entweder per E-Mail unter kontakt@montessori-is.de oder per Telefon unter 06196 2028560. Wir möchten soviel geben, wie wir können, müssen nur aus Schutz vor Missbrauch kurz überprüfen wo Ihr steht und dass Ihr auch wirklich eine neu gegründete Einrichtung seid.

Was passiert nach den drei Jahren kostenloser Nutzung?

Eure Einrichtung wird selbstständig und etabliert sich. Mit Ablauf der ersten drei Jahre nach Eurer Gründung würde die Nutzung des MIS kostenpflichtig werden. Wir planen rechtzeitig mit Euch eine Lagebesprechung und schauen zusammen, wo die Reise hingeht. Üblicherweise heißt es dann: entweder trennen sich unsere Wege und Ihr bekommt die Daten exportiert oder wir gehen gemeinsam den Weg weiter und vereinbaren je nach Funktionsumfang gemeinsam eine monatliche Lizenzgebühr. Hier liegen wir meist so zwischen 99 € und 249 €.

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Wie kann ich den Digitalpakt an meiner Schule umsetzen? – Kostenlose Veranstaltung in Hannover am 28.02.2020

HANNOVER. Einen offenen Austausch zu Themen der digitalen Schule mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft möchte die Veranstaltung DigitalNetzwerkSchule Interessierten bieten. Zur kostenlosen Veranstaltung lädt das Team der Zeitschrift “Digitale Schule” des Herausgebers heinekingmedia am 28. Februar nach Hannover.

DigitalPakt und DSGVO, Ausstattung vs. sinnvolle Nutzung, Vorurteile und Hürden der digitalen Schule – brandaktuelle Themen, die Lehrkräfte und Schulleitungen momentan beschäftigen. Es sei an der Zeit, den Dialog aufzunehmen, sagen die Veranstalter. Mit der Politik genauso wie mit Medienberatern, Wirtschaft und Schulen, die bereits erfolgreich WhatsApp und Kreide ersetzt haben.

Wie geht das? Wie haben die das gemacht? Wie kann ich das einfach so an meiner Schule umsetzen? All das und noch mehr sollen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim DigitalNetzwerkSchule erfahren. Dazu sind Referenten eingeladen, es wird Workshops zur technischen Ausstattung für Schulen geben und zwischendurch sowie beim großen Get Together (mit Verpflegung) am Ende der Veranstaltung Zeit für das persönliche Gespräch.

Das DigitalNetzwerkSchule ist eine Plattform für den Austausch untereinander und die gemeinsame Ideen(weiter)entwicklung. Das Veranstaltungsformat richtet sich an Lehrkräfte und Medienpädagogen sowie interessierte Schulverwaltungen und Elternvertretungen, die sich mit der Digitalisierung der Schule beschäftigen. Auch Schülervertretungen sind willkommen.

Wer sich im Vorfeld über das DigitalNetzwerkSchule informieren möchte, kann die Veranstaltung des letzten Jahres im Rückblick auf dem Blog digitale-schule.blog/digitalnetzwerkschule/ einsehen. Im August 2019 waren unter anderem Mareike Lotte Wulf MdL, Mike Finke, Vorsitzender Landeselternrat Niedersachsen, Dr. Stephanie Kleta-Bohmann, Geschäftsführerin adiuvantis sowie Julia Hastädt, Lehrerin am John-Brinckman-Gymnasium Güstrow als Referenten mit dabei. Ebenso wird hier die Veranstaltung im Livestream zu sehen sein.